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Dhooby liegt mit einem Kind auf dem Boden



Beau ist der beste Freund von Kim



Mit Dhooby spazieren ist lustig



Welpen stibitzt einen Schuh



Welpe Dhooby liegt in der Bench und Roy liegt daneben



Drei Labradore spielen mit einem Kind



 Mitchell begegnet unserer Lucy

 

Fea erwachsen

Fea, Diabeterikerwarnhündin

(Klicken Sie auf das Bild)


Unsere Philosophie
in Bezug auf Hilfshunde und Therapiehunde

Unsere Zuchthunde stammen aus renommierten Zuchtlinien, in denen viele Tiere als Therapiehund ausgebildet worden sind. In jedem Wurf findet sich nur eine gewisse Anzahl Welpen, die sich eignen, als Hilfs- oder Therapiehund eingesetzt zu werden.

Unterschiedliche Hilfshunde (auch Assistenz-Hunde genannt) können ganz unterschiedliche Aufgaben übernehmen. So gibt es Hunde, die körperlich behinderten Menschen bei kleinen Aufgaben assistieren, z.B. beim Öffnen einer Tür; Signal-Hunde machen taube oder hörbehinderte Menschen auf relevante Geräusche aufmerksam; Epilepsie-Hunde warnen ihre Besitzer vor einem drohenden Anfall und Blinden-Hunde ermöglichen sehbehinderten und blinden Menschen ein unabhängiges Leben zu führen.

Kleines Kind tröstet einen Hund Unabhängig von ihrer Rasse sind viele Hunde innerhalb einer Familie automatisch ein wichtiger „vierbeiniger Freund“ für die Kinder.
Ohne Ausnahme haben wir dies bei allen Familien beobachten können, die bei uns einen Labrador Retriever gekauft haben (wir haben über 15 Jahre erstklassige Labradore gezüchtet).

Australian Labradoodles sind in dieser Hinsicht nicht einzigartig!

Allerdings macht die einzigartige Kombination der Australian Labradoodles und ihres intuitiven Charakters gepaart mit ihren allergiefreundlichen Eigenschaften es möglich, dass viel mehr Menschen einen solchen Hund in den unterschiedlichsten Situationen als Hilfshund einsetzen können. Australian Labradoodles verfügen über ganz besondere Eigenschaften und sind in der Lage, die Stimmungen ihrer Bezugspersonen sehr präzise nachzuempfinden. Durch dieses Einfühlungsvermögen können sie einen positiven Effekt auf das Leben und Wohlbefinden dieser Person ausüben.

In diesem Zusammenhang müssen wir jedoch ernsthaft warnen:
Weil Australian Labradoodles so intuitiv und sensibel sind, besteht die Gefahr, dass sie bereits zu jung „eingesetzt“ werden.

Ein Welpe liegt auf seinem RückenDeshalb weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die Welpen noch Babys sind und nicht überfordert werden dürfen. Für einen ausgeglichenen Hund ist es von großer Bedeutung, dass er als Welpe ein unbesorgtes und spielerisches erstes Lebensjahr bekommt. Die Sozialisierung und das Erlernen der „Hundesprache“ sind dabei entscheidend wichtig.

Wenn man Hunde zu früh zu Therapie-Zwecken einsetzt, kann das einen sehr negativen Effekt auf ihr seelisches und körperliches Wohlbefinden haben (Stress). Mittlerweile gibt es ausreichend Fachliteratur, die darauf  hinweist.

Pup spielt mit einem KindNicht umsonst wachsen Hilfe- und Blindenhunde im ersten Jahr in einer „normalen“ Familie auf, wo sie eine unbekümmerte Jugend verleben. Selbstverständlich wird schon während dieses Lebensabschnitts mit den Tieren bezüglich ihrer künftigen Aufgaben trainiert – aber nur auf spielerische Art und Weise.

Der große Unterschied zu anderen Hilfshunden ist, dass ein Australian Labradoodle meistens von Anfang an in derselben Familie lebt und so natürlich auch sofort mit Situationen konfrontiert wird, in denen er später „arbeiten“ soll. Das bedeutet: die Gefahr, dass der Hund zu früh eingesetzt wird und dabei Fähigkeiten zeigen muss, die nicht seinem psychischen Alter entsprechen, ist groß.

Die emotionale Belastung kann den Hund krank machen. Etwas ganz anderes ist das Erlernen und Durchführen von bestimmten Tricks, die dem Hund Spaß machen. Wir beschreiben unsere Philosophie deswegen so ausführlich, weil sie Konsequenzen darauf hat, wie wir mit Familien umgehen, die auf der Suche nach einem Hilfshund für ihr Kind sind.

Unsere Expertise:

Wir sind mit Hunden aufgewachsen und leben seit über 35 Jahren mit einem Rudel. Dazu kommt, dass wir fast 15 Jahre lang Labrador Retriever gemäß der Zuchtordnung des Niederländischen Labrador Clubs gezüchtet haben.

Wir waren beide berufstätig im Schulunterricht und im Sozialbereich.

Während dieser Zeit haben wir uns mit den neusten Einsichten der Kynologie und Verhaltungsforschung im Bezug auf Hunde beschäftigt. Heute ist das Beraten und Betreuen von Familien eine der interessantesten Aspekte bei der Zucht von Australian Labradoodles.

Familien, die auf der Suche nach einem guten Kamerad für ihr Kind sind und sich auf unsere Philosophie einlassen können, sind herzlich eingeladen, den Kontakt mit uns aufzunehmen.

Von vorne herein schließen wir additionelle Hilfe in Form eines spezialisierten Trainings nicht aus. Beim Finden kompetenter Hundetrainer in Ihrer Region sind wir gerne behilflich.
Grundvoraussetzung ist immer, dass sich Familien verpflichten, ihrem Welpen ein liebevolles und unbeschwertes erstes Lebensjahr zu schenken.


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Mädchen mit einem Welpen auf dem Schoß



Kind mit einem Hund in den Armen



Unsere Nachbarin mit unserer Kiana



Zwei Welpen spazieren auf der Straße



Ein Welpe schläft in den Armen von einem erwachsenen Hund



Welpe spielt mit einem Frisbee und einem kleinen Kind



Lucy in der Spielhaltung einem kleinen Kind gegenüber



Welpe beobachtet einen Rollstuhlfahrer

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